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Chat-Protokoll

Webmaster um 15.09 Uhr:
Ein Dankeschön für Ihre interessanten Fragen und Beiträge. Ab 17 Uhr wird der Hörpunkt wiederholt - die Reportagen und Diskussionen stehen natürlich auch hier zum Nachhören zur Verfügung.
Ljudmila Schmid um 14.57 Uhr:
Herzliche Gratulation an die Alma Mater, die für den südslavischen Völker von Anfang an eine grosse Anziehungskraft ausübte, deshalb hat Basel viele Fachkräfte von dort. Das Vorbild Basels soll
weiter leben! Mit bestem Dank!
hat heute viele Fachkräfte von dort.
Webmaster um 14.56 Uhr:
@Nascha Diese Frage war Thema vor 12 Uhr. Beitrag "Finanzierung: Universitäten ringen um Autonomie" auch zum Nachhören.
Nascha Obrasovanie um 14.53 Uhr:
Wie kann eine UNABHÄNGIGE Wissenschaft gewährleistet werden, wenn Forschung von Drittmitteln und somit dem Einfluss der Privatwirtschaft abhängig ist?
Werner Beda Meier um 14.49 Uhr:
Die Uni ist keine Moralanstalt; dafür stehen andere Institutionen. Seriöse Wissenschaft ist immer wertneutral; es gibt keine guten oder schlechten Technologien. Menschlichen Anwendungen sind nicht unbedingt in jedem Fall jenseits von gut und böse.
Webmaster um 14.48 Uhr:
Herr Hostettler, das gespielte Stück heisst "Fuori le mura" (mit Gabriele Mirabassi, Klarinette; Luciano Biondini, Akkordeon)
Cordula Immergut um 14.46 Uhr:
Ein Hinweis auf eine kritische Reportage des Tessiner Fernsehens, die sich mit Bildungskritik an den Universitäten in der Schweiz auseinandersetzt:

http://la1.rsi.ch/_dossiers/player.cfm?uuid=b4771f94-697b-4c52-8852-d46c...
Werner Beda Meier um 14.42 Uhr:
Wer erlaubt uns denn hier Kinder zu zeugen; muss die Hochschule dies vorschreiben?
marianne studer um 14.40 Uhr:
die ideale Uni? am Bsp. Medizin: sie müsste betr. der Bedürfnisse in ständigem Kontakt mit Spitälern sein, in Bezug auf das nötige med. Personal. Es kann doch nicht sein, dass uns eigene Schweizer Aerzte fehlen und wir sie aus andern Ländern abholen (wo sie dort längerfristig fehlen).
Werner Beda Meier um 14.40 Uhr:
Kann man nicht nachhaltige Entwicklung heute studieren??
Max Hostettler um 14.38 Uhr:
Was meinen Sie, kann man auch z u v i e l wissen?
Ich denke vor allem daran, dass uns das "alte Wissen" für die Zukunft nicht viel nützt.
Übrigens: die Musik hier in der Sendung: genial. Was ist es?
Cordula Immergut um 14.33 Uhr:
Wie kann bei der wirtschaftlichen Abhängigkeit der Forschung und Lehre eine kritische Wissenschaft gewährleistet werden?
Frau Heinzmann um 14.27 Uhr:
Herr Loprieno sollte dabei nicht vergessen zu erwähnen, dass die Bolognareform im Zuge des Lissabonner Abkommens entstanden ist und die Wirtschaftsfähigkeit der Universitäten fordert, um die EU zu der wettberwerbsfähigsten und wirtschaftsfähigsten Region der Welt zu machen
Werner Beda Meier um 14.27 Uhr:
Wie kommentieren und deuten sie die Aussage von herrn Liesmann (Philosoph in Wien)- sinngemäss aus der Erinnerung zitiert: Die Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe ist die einzige Hochschule im deutschsprachigen Raum, welche die Bezeichnung Universität zu Recht tragen dürfte.
Zora Schneider um 14.26 Uhr:
Visionen: die qualität der uni darf nicht mittels zwang (bolognia-reform) pseudogesichert werden. Das ziel des studierens darf nicht nur die wirtschaftlichen einordnung nach studienabgang sein. Kreativität und Wissensdurst und auch gesellschaftliche Verantwortung brauchen persönliche und institut
Maja Maurer um 14.23 Uhr:
Die Universität der Zukunft sollte wieder vermehrt Freiräume und industrieunabhängiger werden. Wenn auch ungern? Wäre ein Schritt zurück im Humboldtschen Sinne nicht zu diskutieren?
Werner Beda Meier um 14.21 Uhr:
Wie finden wir wieder zu Universalität von Lehre und Forschung; gibt es heute überhaupt noch den Profiunversalisten oder nur noch den Fach- resp. Disziplinidioten? Wo bleibt die Transdisziplinarität, auch sprachlich?
Humanistisches Ideal ade?
Luginbühl Gugerli, Verena um 14.20 Uhr:
Wunsch in die Zukunft: universitäres Wissen nicht nur Berufseinsteigern vermitteln, sondern das Wissen vermehrt "älteren Semester" anbieten, d.h. noch mehr Phil I Vorlesungen (z.B. wieder Musikwissenschaften) HöhrerInnen anbieten.
Frau Heinzmann um 14.19 Uhr:
Woher kommen die Drittmittel? Warum wird der (Ein)Fluss der Drittmittel/Privatwirtschaft nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht? Warum wird keine Transparenz gefordert?
Ulrich Schlup um 13.30 Uhr:
Woher kommt es, dass in der Schweiz die Fachkräfte der Hochschulen so wenig Einfluss haben auf die Politik und die öffentliche Meinungsbildung? Und was könnte getan werden, um diesen Einfluss zu erhöhen?
Werner Beda Meier um 12.28 Uhr:
Weshalb müssen nicht reformierte Schweizbewohner (ich bin ein Non-Theist) für die universitäre Ausbildung protestantischer Lehrer aufkommen? Die Ausgaben p.a. pro Student betragen ca. CHF 50'000. Mehr als ein Biologe!



Josef Hoffmann um 12.00 Uhr:
Danke Frau Burghartz und Herrn Schatz für die kurze Klärung. Interessant der Einwurf, dass der Nationalfonds mehr Einfluss nimmt als Firmen.
Josef Hoffmann um 11.46 Uhr:
Kann man mal ein bisschen deutlicher sagen, wieviel nicht-staatliches Geld denn heute in die Unis fliesst und wer wen bezahlt (oder hab ich das verpasst?).
Hans Oetliker Muri um 11.25 Uhr:
Excellenz?
Nicht nur theoretisch sondern auch praktisch kann und wird das Thema Exellenz daduech manipuliert, dass das Feld der Tätigkeit eines gesuchten Dozenten so eng definiert wird, dass, auch bei internationaler Ausschreibung, nur noch der "Wunschkandidat" als bester in Frage kommt. Welche Mas
Patrick Mächler um 10.45 Uhr:
Woher kommt das Bestreben um die vielgerühmte Exzellenz? Gibt es diese überhaupt? Ist es nicht so, dass etwa viele Nobelpreisträger ihre Erkenntnisse auch gerade durch viel "mittelmässige" Forschung errangen?
Peter Glatz, Bad Zurzach um 09.45 Uhr:
War das viele Wissen des 14./15. Jahrhunderts mit Beginn des Buchdrucks auch so ungeordnet und desorganisiert wie wir es heute im Google-Jahrzehnt feststellen?
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