• Nachrichten
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Programm
  • Radiokiosk
  • Spiele
  • Themen
  • Über uns
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  • Themen:
    • Kultur
    • Religion
    • Klassik
    • Jazz & World
    • Hörspiel
    • Wissenschaft
    • Wissen
      • Wirtschaft & Arbeit
      • Politik & Zeitgeschehen
      • Mensch & Gesellschaft
      • Umwelt & Energie
      • Gesundheit & Medizin
      • Forschung & Technik
      • Medien & Internet
      • Kultur & Religion
      • Tiere & Pflanzen
    • DRS 2 Kulturclub
      • Freikartenangebote
      • Reisen
      • Streifzüge
      • Vorschau
  • Die neuesten Dossiers zu «Umwelt & Energie»
    • Der Klimawandel und seine Folgen
    • Tschernobyl: 25 Jahre nach der Katastrophe
    • Grün ist die Farbe der Automobil-Zukunft
    • Mit Solarenergie in die Zukunft
    • Die Städte der Zukunft
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop
  • Wissen:
  • Umwelt & Energie:

30.09.2010

Neuer Ökostrom: Wasserwirbel erzeugen Energie

Bisher gab es nur in Österreich ein Wasserwirbelkraftwerk, jetzt hat auch die Schweiz eins: Im aargauischen Schöftland steht das erste dieser innovativen, umweltfreundlichen Kleinkraftwerke. Weitere 30 sind hierzulande geplant.

Mit vergleichsweise einfacher Technik wird das Wasser durchgewirbelt. Damit kann Energie erzeugt und gleichzeitig der Sauerstoffgehalt des Wassers erhöht werden.

Denkt man an Kraftwerke, kommen einem teure, meist hässliche Riesenbauten in den Sinn. Das jetzt in Schöftland eingeweihte und auf den Namen «Dr. Bertrand Piccard» getaufte Wasserwirbelkraftwerk wird zwar auch keinen Designpreis gewinnen, ist aber so klein, dass es sich problemlos in die Umgebung integrieren lässt.

Klein, effizient und günstig
Das Becken der Anlage in Schöftland hat einen Durchmesser von 6,5 m und eine Fallhöhe von 1,5 m. Das Funktionsprinzip kann bereits bei Fallhöhen ab nur 0,7 m und einer durchschnittlichen Wassermenge von 1'000 Litern pro Sekunde angewendet werden.

Je nach Wassermenge entstehen 5 bis 15 kW elektrische Leistung, was einer Jahresproduktion von 80'000 bis 130'000 kWh entspricht und ca. 20 bis 25 Schweizer Haushalte oder einen Jahresstrombedarf von 50 bis 60 Personen abdeckt.

Und vergleichsweise günstig war das Kraftwerk auch: rund 350 000 Franken hat es gekostet. 

Mensch und Natur profitieren gleichermassen
Die Verwirbelung des Wassers bring uns Menschen nicht nur Energie, sondern fördert auch die Selbstreinigung des Wassers durch Mikroorganismen, die Sauerstoffkonzentration nimmt zu, was sich positiv auf die Gewässerökologie auswirkt.

Zudem können Fische, Krebse, Schnecken und andere Kleinlebewesen Wasserwirrbelkraftwerke sowohl stromauf-, als auch stromabwärts gefahrlos passieren.

Mehr Infos und Bilder zum Wasserwirbelkraftwerk Schöftland gibt es hier. Wie so ein Kraftwerk funktioniert erklärt das Video:

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1



Schnellsuche:
Zukunft Energie - die neuen Alternativen

Die nicht erneuerbaren Rohstoffe werden knapp. Mehr und mehr Menschen sorgen sich um die Energieversorgung der Zukunft, doch die Politik bewegt sich nur sehr langsam. Moderne, erneuerbare und hoch effiziente Energien stehen zwar zur Verfügung, werden aber noch zu wenig genutzt. Die Bereitschaft, auf neue Energien umzusteigen, ist zwar vorhanden, doch die Anreize fehlen, es auch wirklich zu tun.   Mehr

Mehr zu Umwelt & Energie
  • Donnerstag, 5.4.2012Dossier: Klimawandel und die Folgen
  • Wissen aktuell vom Samstag, 24.3.2012, 16.12 UhrGanges-Delfin in Gefahr
  • Mittwoch, 6.4.2011Dossier: 25 Jahre nach der Katastrophe
  • Passage2 vom Freitag, 11.3.2011, 20.00 UhrErnst Ulrich von Weizsäcker: «Energie ist zu billig»
  • Wissen aktuell vom Samstag, 6.11.2010, 15.15 UhrGefährliche Atomabfälle: Wie sag ich's meinen Kindeskinder?
  • Alles zu Umwelt & Energie
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft