«Wenn es doch bald ein Ende nähme» Die heimlichen Briefe des Holocaust-Opfers Lilli Jahn und ihrer Kinder
Lilli Jahn im Kreis ihrer Familie
1943 wurde die deutsche Jüdin Lilli Jahn von der Gestapo in ein Arbeitserziehungslager verschleppt. Ihr protestantischer Mann hatte sich von ihr scheiden lassen und die fünffache Mutter schutzlos den Nazis ausgeliefert. Sie starb in Auschwitz.
Ein erschütterndes Buch dokumentiert den wie durch ein Wunder erhaltenen Briefwechsel zwischen Lilli Jahn und ihren Kindern. Heini Vogler sprach mit der ältesten Tochter und einem Enkel Lilli Jahns.
Buch: Martin Doerry: Mein verwundetes Herz. Das Leben der Lilli Jahn 1900-1944, Deutsche Verlags-Anstalt
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