Dossier, Letztes Update: Montag, 14.12.2009
Malaria macht sich durch Fieber, Kopfschmerzen, Erschöpfung und Muskelschmerzen bemerkbar. Die Tropenkankheit kann innert wenigen Stunden tödlich enden. Alle Fragen und Antworten zu Malaria findet Ihr in diesem Dossier.
Dossier, Freitag, 21.8.2009
Die Schweizer Forschungsexpedition auf den 7134 Meter hohen Pik Lenin in Zentralasien ist beendet: Die 40 Bergsteigerinnen und Bergsteiger aus der ganzen Schweiz sind am 16. August gesund in Kloten gelandet. Mehr
Dossier, Donnerstag, 25.6.2009
Hirnschlag oder Schlaganfall, das ist ein Schicksal, das etwa 12'000 Menschen in der Schweiz jährlich erleiden. Fast jeder Fünfte stirbt an den Folgen und die anderen müssen sich nach einer mühsamen Rehabilitation wieder in Alltag und wenn möglich Beruf zurückkämpfen. Mehr
Dossier, Mittwoch, 19.11.2008
Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war Hanf, eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt, für die Herstellung von Kleidung und Papier sowie als Allheilmittel verwendet worden. Zunehmend wurde die Pflanze aber verdrängt, verboten und kriminalisiert.
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Dossier, Dienstag, 2.12.2008
Die schmerzstillende und anregende Wirkung von natürlichen Opioiden war bereits im 19. Jahrhundert bekannt. 1873 gelang es, den Naturstoffextrakt Opium systhetisch herzustellen. Der deutsche Bayer-Konzern vermarktete das Heilmittel unter der Bezeichnung «Heroin».
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Dossier, Dienstag, 16.9.2008
Das Vogelgrippe-Virus H5N1 breitet sich immer noch auf der Welt aus und tötet seine Wirte, die Vögel. Doch nicht nur die Tiere sind gefährdet, auch Menschen sind an dem Virus schon gestorben.
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Dossier, Mittwoch, 10.9.2008
Der menschliche Körper ist anfällig. Er wird krank, alt und gebrechlich. Durch den medizinischen und technischen Fortschritt können wir diese Unzulänglichkeiten heute immer besser «behandeln». Den menschlichen Körper weniger störungsanfällig zu machen und zu verbessern, hat auch schon einen Namen: Body bzw. Human Enhancement. Heisst so die Zukunft des modernen
Menschen?
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Dossier, Mittwoch, 10.9.2008
Zigaretten galten während Jahrzehnten als chic, rebellisch, attraktiv. Heute, wo die gesundheitsschädigenden Wirkungen des Tabakkonsums nicht mehr wegzudiskutieren sind, hat das Rauchen längst den Glamour verloren, den es einmal hatte. Trotzdem sind die Veränderungen im schweizer Tabakkonsum noch marginal.
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Dossier, Mittwoch, 14.5.2008
Es gilt immer noch das Bonmot von Jostein Gaarder: «Wenn das Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, wären wir zu dumm, um es zu begreifen.» Dennoch reichen die heutigen Erkenntnisse aus, um uns ins
Staunen zu versetzen und die klassischen, dualistischen
Erklärungsmodelle - die Trennung von Körper und Geist - in Frage zu
stellen.
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Dossier, Dienstag, 8.4.2008
In der Schweiz leben rund 10 000 Menschen mit Multiple Sklerose (MS). Der Verlauf von MS ist nicht vorhersagbar, MS ist nicht ansteckend und (noch) nicht heilbar. Jedoch gibt es Therapien, die den Krankheitsverlauf verzögern und die Symptome abschwächen können.
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Dossier, Donnerstag, 15.5.2008
Vom Genussmittel zum Gift, vom Rausch zur Sucht: Wie sich eine Gesellschaft mit Drogen, Drogenkonsum und Drogenkonsumenten auseinandersetzt, wandelte sich im Verlauf der Geschichte stetig. So wurde erst im 20. Jahrhundert Gesundheit zur Bürgerpflicht, Drogenkonsum zu einer Krankheit und legale Naturheilmittel zu illegalen Stoffen.
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Dossier, Donnerstag, 15.5.2008
Ob als Stimmungsmacher, Genussmittel oder zu medizinischen Zwecken: Alkoholhaltige Getränke haben in unserer Gesellschaft eine lange Tradition. Doch fast genau so alt sind auch die teilweise erschreckenden körperlichen und psychosozialen Folgen des Alkoholkonsums.
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Dossier, Dienstag, 3.6.2008
Die Nase läuft, der Hals kratzt, die Augen jucken: Immer mehr Menschen leiden an Heuschnupfen - der häufigsten Allergie-Erkrankung unserer Breitengrade. Anfang des 20. Jahrhunderts war erst jeder hundertste Mensch betroffen, heute reagiert fast jeder Fünfte in der Schweiz allergisch auf Pollen. Auch Kinder leiden immer häufiger unter der meist vererbten Pollenallergie.
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Dossier, Mittwoch, 11.6.2008
Die Depression wird nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 2020 die zweit häufigste chronische Erkrankung sein. Schon heute leiden weltweit über 121 Millionen Menschen an Depressionen, in der Schweiz sind es jede vierte Frau und jeder achte Mann.
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Dossier, Mittwoch, 21.5.2008
Dem Begriff «Pandemie» haftet Tod und Leid an. Zurecht: Als Pandemien werden (Virus-)Krankheiten bezeichnet, die sich über mehrere Länder, meistens über mehrere Kontinente, ausbreiten konnten.
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