Obama ehrt die Veteranen der «Apollo 11»
Obama ehrt die Mondveteranen: Buzz Aldrin, Michael Collins und Neil Armstrong (v.l.n.r). (Reuters)
Am 40. Jahrestag der Mondlandung hat US-Präsident Barack Obama die Weltraumveteranen der «Apollo 11»-Mission im Weissen Haus empfangen.
Neil Armstrong, Michael Collins und Edwin «Buzz» Aldrin hätten Massstäbe gesetzt, was besondere Leistung bei Erforschung und Entdeckung angehe, sagte Obama. Mit ihrer Arbeit hätten sie Innovation, Schwung, Unternehmertum und Kreativität auf der Erde entfacht.
Uni und Mond
Obama verglich die Landung auf dem Mond mit seinem eigenen Ziel, die USA bis 2020 zum Land mit den meisten Hochschulabsolventen weltweit zu machen. Der Jahrestag solle zeigen, dass «Mathe und Wissenschaften wieder cool sind», erklärte der Präsident.
Werben für die Mars-Mission
Armstrong, Collins und Aldrin hatten sich zuvor für einen Aufbruch der Menschen zum Mars geworben. Eine Mission zum Mars sei der beste Weg, das Erbe der Astronauten von «Apollo 11» zu ehren, sagte Aldrin, der zweite Mensch auf dem Mond.
Obama äusserte sich nicht zu weiteren Missionen der Raumfahrtbehörde Nasa. Die Besatzung der «Apollo 11» ist bislang alle fünf Jahre ins Weisse Haus eingeladen worden. Die Astronauten trafen seit der Mondlandung mit fast allen Präsidenten des Landes zusammen. (ank, ap)
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