Stiefelabruck von Edwin «Buzz» Aldrin auf dem Mond, 1969.
Letztes Update: Sonntag, 19.7.2009
Apollo 11: Der Griff des Menschen nach den Sternen
«We choose to go to the moon. We choose to go to the moon in this decade and do the other things, not because they are easy, but because they are hard.» Dieser Satz von US-Präsident John F. Kennedy in seiner Rede am 12. September 1962 an der Rice-Universität in Houston, Texas, hatte eine Wirkung, die sich heute kaum mehr erahnen lässt.
Als Apollo 11 am 16. Juli 1969 in Cape Canaveral, Florida, startete, war dank zahllosen Radio- und Fernsehübertragungen die ganze Welt Zeuge. Und als Astronaut Neil Armstrong nur vier Tage später, am 20. Juli um 21.18 Schweizer Zeit, aus dem Lunar Excursion Module (LEM) funkte: «Houston, Tranquility Base here. The Eagle has landed!», waren Europas Strassen verwaist. Alle Medien kannten ein einziges Thema, und die Bilder, milliardenfach von Fernsehstationen aller Länder verbreitet, sind heute Ikonen.
40 Jahre nach ihrer spektakulären Landung auf dem Mond ist die Besatzung der «Apollo 11» im Weissen Haus empfangen worden. Präsident Obama würdigte sie als «amerikanische Helden». Mehr
«We Never Went to the Moon», das behauptete 1976 ein amerikanischer Autor in seinem Buch. Rund zwei Dutzend Beweise führen die Verfechter der Theorie an, dass die Mondlandungen nur ein grosser Schwindel seien. Mehr
Ein kleiner Schritt für einen Menschen - so nannte Astronaut Neil Armstrong seinen ersten Kontakt mit dem Mond - vor genau 40 Jahren, als ihm die ganze Welt auf die Füsse schaute.
40 Jahre nachdem der erste Mensch seinen Fuss auf den Mond gesetzt hat, ist Astronaut Claude Nicollier in der Sommerserie zu Gast. Er hat dazu Gustav Andreas Tammann, Professor für Astronomie, eingeladen. Mehr
Seit der Mondlandung vor 40 Jahren heben viele Menschen den Wunsch, selbst einmal in die Weiten des Alls zu fliegen. Bereits mehrere Unternehmen haben sich daran gemacht, diesen Wunsch zu erfüllen.
Vor 40 Jahren setzten Neil Armstrong und Buzz Aldrin als erste Menschen ihre Füsse auf den Mond. Der erfolgreiche Flug zum Mond demonstrierte die technische Überlegenheit der USA gegenüber dem Feind Sowjetunion. Doch was haben die Mondflüge neben der Wissenschaft gebracht?
Nach Neil Armstrong und Aldrin setzten noch zehn weitere Astronauten ihren Fuss auf den Mond, deren Namen man heute kaum noch kennt. Einer davon ist Eugene «Gene» Cernan - quasi Armstrongs Gegenstück: der letzte Mann auf dem Mond.
Auf den Bildern der Mondlandung ist auch eine kleine graue Fahne zu sehen. Es ist das Sonnenwindsegel, das der Physiker Johannes Geiss von der Universität Bern entwickelt hat. Als einziges ausländisches Experiment durfte es vor vierzig Jahren mit auf den Mond.
Heute vor 40 Jahren startete die «Apollo 11» mit den Astronauten Neil Armstrong, Edwin Aldrin und Michael Collins zu ihrem langen Flug in Richtung Mond. Mehr
Tagesgespräch vom Freitag, 18.7.2008, 13.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News