Stattliches und klanglich sehr qualitätvolles Geläut mit Glocken in schweren Profilen. Vom historischen Glockenbestand wurde eine sehr interessante Glocke aus dem Jahr 1652 beibehalten. Mehr
Glockengeläut (4:31)
Hübsches Vierergeläut der vielbeschäftigten deutschen Giesserei Karl Czudnochowsky. Es erklingt in einer Tonfolge, die seinerzeit als „Idealquartett" bezeichnet und deshalb häufig gewählt wurde, weil bei dieser Zusammenstellung die bei jeder Einzelglocke vorhandenen Terzen über den Schlagtönen teilweise von einem anderen Glockenschlagton gedeckt wurden. Mehr
Glockengeläut (5:30)
Historisch hochbedeutendes Ensemble. Im Geläut sind noch heute ganze fünf Glocken des 17. Jahrhunderts vom selben Giesser erhalten. Ein derart umfangreicher Gesamtauftrag kam nur deshalb zustande, weil damals nach einem Brand das gesamte Geläut erneuert werden musste. Mehr
Glockengeläut (7:53)
Mächtiges Geläut in einer tontiefen pentatonischen Stimmung, die sich aus Mollterz- und Ganztonschritten zusammensetzt. Da bei dieser Schlagtonfolge die Summ- und Nebentöne der grossen Glocke mit den Schlagtönen der Glocken 2 und 3 deckungsgleich sind, entstehen weniger Tonreibungen als bei Akkordgeläuten. Mehr
Glockengeläut (4:23)
Geläut in einer schönen Tonfolge mit Halbtonschritt zwischen den beiden kleinsten Glocken. Die zweitgrösste Glocke ist die bedeutendste erhaltene Glocke des Luzerner Giessers Jost Rüttimann, der im 17. Jahrhundert viele reich verzierte Glocken für die Innerschweiz goss. Mehr
Glockengeläut (6:22)
Vielstimmiger Glockenchor, der aus mehreren Türmen erklingt: Der Hauptteil des Geläuts hängt im linken, die grosse Glocke separat im rechten Turm, zwei weitere im Dachreiter über der Gnadenkapelle. Vier Glocken sind aus dem eindrücklichen Geläutesatz des 17. Jahrhunderts erhalten geblieben. Mehr
Glockengeläut (7:21)
Charaktervolles Geläut mit verschiedenen historischen Glocken und teilweise weiten Tonabständen. Die grosse Glocke ist eine der frühesten Glocken der bedeutenden Giesserfamilie Kaiser, deren Abkömmlinge in den Städten Solothurn und Zug während fast 150 Jahren Glocken für die gesamte Deutschschweiz herstellten. Mehr
Glockengeläut (6:23)
Das in seiner Tonfolge für die Schweiz recht typische Geläute birgt mit seiner grossen Glocke eine besondere Kostbarkeit: Eine prächtige Renaissance-Glocke der Zürcher Giesserei Füssli, die für ihre Tonhöhe in einem sehr schweren Profil gegossen wurde. Mehr
Glockengeläut (6:46)
Mächtiges und äusserst tontiefes Geläute, das fast zu gross ist für die beiden schlanken Barocktürme. Unter Beibehaltung zweier älterer Glocken bestellte man 1955 vier neue bei der bayerischen Giesserei von Karl Czudnochowsky, der aufgrund leichterer Glockenprofile und der zinnfreien Legierung „Euphon“ wesentlich billiger anbieten konnte als die Konkurrenz. Mehr
Glockengeläut (4:27)
Fünfstimmiges Geläut mittlerer Grösse, das sich aus ganz unterschiedlichen Glockentypen zusammensetzt. Somit wirkt auch das landesweit sehr verbreitete Des-Dur-Motiv charakteristisch und unverkennbar. Das kostbarste Stück des Geläuts ist die historische Glocke des frühen 15. Jahrhunderts, eine der ältesten Glocken des Kantons. Mehr
Glockengeläut (5:31)