• Nachrichten
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Programm
  • Radiokiosk
  • Spiele
  • Themen
  • Über uns
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  • Themen:
    • Kultur
    • Religion
    • Klassik
    • Jazz & World
    • Hörspiel
    • Wissenschaft
    • Wissen
    • DRS 2 Kulturclub
      • Freikartenangebote
      • Reisen
      • Streifzüge
      • Vorschau
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop
  • Religion:

Donnerstag, 9.2.2012

Sternstunden Religion: Fulbert Steffensky

Der evangelische Theologieprofessor Fulbert Steffensky will nicht länger warten, «bis die letzten fusskranken Mitglieder von Kirchenleitungen» in der Gegenwart angekommen sind.

Fulbert Steffensky.

50 Jahre nach dem 2. Vatikanischen Konzil hat sich in der Ökumene zwischen Protestanten und Katholiken wenig bis gar nichts bewegt. Vor allem die Trennung von evangelischen und römisch-katholischen Christen bei der Eucharistie gilt als die grosse Ökumene-Bremse.

In Sachen Ökumene weiss Steffensky, wovon er redet: Der 78-Jährige studierte katholische und evangelische Theologie, lebte 13 Jahre lang als Benediktiner und konvertierte 1969 zur evangelischen Kirche.

Er war mit der verstorbenen Protestantin Dorothee Sölle verheiratet und unterrichtete bis zu seiner Pensionierung als Professor für Religionspädagogik in Hamburg. Heute lebt er in Luzern.

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Fulbert Steffensky im Gespräch mit Hansjörg Schultz («Sternstunde Religion vom 12.2.2012)



Perspektiven vom Sonntag, 21.10.2007, 08.30 Uhr

Die Schönheit des Glaubens - ein Plädoyer für die Tradition

Traditionen verschwinden, Formen gehen verloren, Gemeinschaften lösen sich auf: Diesen Trend bekommen die Kirchen besonders deutlich zu spüren. Religion ist heute Privatsache, da will sich niemand dreinreden lassen.   Mehr

Hören (27:17)Download (MP3, 12.9MB)


Perspektiven vom Sonntag, 19.12.2010, 08.30 Uhr

Neue Rolle der Kirchen in der säkularen Stadt

Die Kirche wird nicht wachsen - nicht in Europa, nicht in der Schweiz. Sie wird weniger staatsverbunden sein und hauptsächlich in der säkularen Stadt stattfinden. Das ist die Chance einer neuen Konzentration, meint der Theologe und Buchautor Fulbert Steffensky.  Mehr

Hören (25:13)Download (MP3, 11.5MB)


Schnellsuche:

Eine Frauenbande in der Männerkirche

Vom braven Verband zu einer kritischen Institution: Der Schweizerische Katholische Frauenbund wird 100 Jahre alt. Ursprünglich übernahm er in der männerdominierten katholischen Kirche vor allem karitative Aufgaben, heute kämpft er für die Rechte und Anliegen der Frauen.   Mehr

Blickpunkt Religion vom Sonntag, 20.5.2012, 08.08 Uhr

Martin Walser und die Suche nach Rechtfertigung

Der Autor Martin Walser ist in seinem neuesten Buch «Über Rechtfertigung. Eine Versuchung» auf dem Weg, sich an Vorbilder für entscheidende Fragen des Lebens und des Glaubens anzunähern. Das Buch ist für ihn eine «Gewissenserkundung», sagt der 85-Jährige.  Mehr

Perspektiven vom Sonntag, 20.5.2012, 08.30 Uhr

  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft