Aus dem Radioarchiv: Sendungen über Bichsel
Über die Schriftsprache (1970)
In der Sendung «Montagsstudio» spricht Jörg Steiner mit Peter Bichsel über sein Verhältnis zur Schriftsprache. Dargestellt wird die Problematik von Schriftsprache und Umgangssprache sowie ihre Auswirkungen auf den Schreibprozess eines Schweizer Schriftstellers.
Gespräch zur EWR-Abstimmung (1992)
Ueli Schmezer diskutiert mit Peter Bichsel über die EWR-Abstimmung vom 6. Dezember 1992. Bichsel hat sich vor der Abstimmung stark gemacht für ein kritisches Ja. In der Sendung «Fokus» äussert er sich zu den Gründen dafür.
Zum 60. Geburtstag (1995)
Geschichtenerzähler, politischer Publizist, Autor der aussterbenden Gattung «Feuilleton» - Peter Bichsel ist eine schweizerische Institution. In «Reflexe» von 1995 gibt er, anlässlich seines 60. Geburtstags, Hans Ulrich Probst Auskunft über sein Schaffen.
Warum wir Bücher brauchen (1995)
Wozu noch lesen im multimedialen Zeitalter? Diese Frage stellte sich bereits 1995. Peter Bichsel äussert sich zur Frage, weshalb wir Bücher brauchen und wozu die Literatur gut ist - in einer «Passage2» von Hardy Ruoss.
Zum 65. Geburtstag (2000)
Jakob Fuchs hat mit Peter Bichsel anlässlich seines 65. Geburtstages eine Reise gemacht: Dorthin, wo Bichsel herkommt, wo vielleicht seine Geschichten herkommen, wo vielleicht der Schriftsteller auf die Welt gekommen ist.
Träger des «Veillon»-Preises (2000)
Anlässlich der erschienen Kolumnensammlung «Alles von mir gelernt» wird Peter Bichsel am 6. Dezember 2000 mit dem Europäischen Essaypreis «Charles Veillon» ausgezeichnet. Hans Ulrich Probst hat sich mit dem Preisträger über seine Kolumnen unterhalten.
