Das diesjährige Plakat von Cannes. Als Sujet wurde die Schauspielerin Faye Dunaway ausgewählt - als Muster von Kultiviertheit und Eleganz verkörpere sie den filmischen Traum des Festivals. (Keystone)
Filmfestspiele Cannes 2011
Nebst den Werken bekannter Regisseure wie Aki Kaurismäki, Pedro Almodóvar und Lars von Trier sind auch Debütfilme wie «Michael» von Markus Schleinzer und «Sleeping Beauty» von der Australierin Julia Leigh dabei. Schweizer Beiträge sind im Wettbewerb der Filmfestspiele in Südfrankreich nicht vertreten.
Premiere der «Ehrenpalme»
Für sein Lebenswerk erhält der italienische Regisseur Bernardo Bertolucci die Goldene «Ehrenpalme», welche dieses Jahr zum ersten Mal vergeben wird. Und im Rahmen eines Galaabends findet zu Ehren von Jean-Paul Belmondo die Premiere von Vincent Perrots und Jeff Domenechs Dokumentarfilm «Belmondo, The Career» statt.
Fokus auf Ägypten
Das diesjährige Festival wartet noch mit einer weiteren Premiere auf: Zum ersten Mal in der Festival-Geschichte wird ein Gastland in den Fokus genommen - den Start macht Ägypten. Am 18. Mai wird «18 jours» gezeigt, ein gemeinsames Projekt von zehn ägyptischen Regisseuren. Es besteht aus zehn Kurzfilmen, die Bezug auf die Revolution vom 25. Januar in Ägypten nehmen.
(ama, SDA)
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