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Montag, 28.1.2008

Die Solothurner Filmtage 2008

Nach sieben Tagen mit über 200 Vorführungen und zahlreichen Diskussionen um und über den Schweizer Film gingen die 43. Solothurner Filmtage diesen Sonntag zu Ende. Rund 43'000 Eintritte zählte das Festival. Der Prix du Public geht an den Film «Das Geheimnis von Murk» von Sabine Boss.

Zum besten Schweizer Film erkor die Jury in Solothurn das Werk «Der Freund» von Micha Lewinsky. Sabine Tomoteo erhielt für ihren Auftritt im Film «Nebenwirkungen» den Preis für die beste Darstellerin. Bruno Cathomas wurde als bester Darsteller für die Hauptrolle im Film «Chicken Mexicaine» ausgezeichnet.

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Reflexe vom Freitag, 25.1.2008, 11.03 Uhr

Die Solothurner Filmtage 2008

Bereits zum 43. Mal gehen am Sonntag die Solothurner Filmtage zu Ende. Mit institutionalisierten Podien anstelle der einstigen spontanen Diskussionen und einer kulturpolitisch fein ausbalancierten Filmauswahl sind die Filmtage weit entfernt von ihren wilden Anfängen.Wo steht der Schweizer Film heute, wo seine traditionelle Werkschau? Michael Sennhauser blickt im Gespräch zwei Gästen aus der Szene zurück auf die Filmtage 2008.  Mehr

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DRS 4 aktuell vom Donnerstag, 24.1.2008, 15.17 Uhr, DRS 4 News

Sinn und Unsinn des Star-Systems in Solothurn

Die Tragikomödie «Der Freund» von Micha Lewinsky den Schweizer Filmpreis 2008 gewonnen. Damit hat Lewinsky gleich mit seinem Regiedebüt diese Auszeichnung geholt.   Mehr

Hören (4:13)


DRS 4 aktuell vom Donnerstag, 24.1.2008, 06.04 Uhr

Hören (1:38)


Tagesgespräch vom Mittwoch, 23.1.2008, 13.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News

Solothurner Filmtage ehren Walo Lüönd

Die Solothurner Filmtage ehren den bald 81-jährigen Walo Lüönd mit einer Retrospektive und einem guten Dutzend seiner Filme.  Mehr

Hören (20:40)Download (MP3, 9.6MB)


DRS2aktuell vom Dienstag, 22.1.2008, 12.03 Uhr

Der Schweizer Filmpreis und seine Zukunft

Am 23. Januar 2008 wurden in Solothurn zum 11. Mal die Schweizer Filmpreise verliehen - zum letzten Mal in diesem Rahmen. Die Schauspielerin Marthe Keller, Präsidentin der aktuellen Filmpreisjury, äussert sich zum Zustand des Schweizer Films.


    • Mehr
  • Hören (3:04)

DRS 4 aktuell vom Dienstag, 22.1.2008, 11.17 Uhr, DRS 4 News

Verhaltene Freude über Trickfilm «Max & Co»

Der Film «Max & Co» eröffnete die Solothurner Filmtage. Der Animationsstreifen ist mit Produktionskosten von 30 Millionen Franken der teuerste Schweizer Film aller Zeiten.   Mehr

Hören (3:10)


Mittwoch, 23.1.2008

Der teuerste Schweizer Film aller Zeiten

Die Darsteller sind klein, der Aufwand gross: Mit «Max und Co.» feierte am Montag ein Trickfilm mit Grossbudget an den Solothurner Filmtagen Premiere. Wir haben uns im Publikum umgehört.   Mehr

Prominente Stimmen aus dem Publikum (1:50)


DRS 4 aktuell vom Dienstag, 22.1.2008, 07.47 Uhr, DRS 4 News

Festivaldirektor fordert mehr Geld für unbequeme Filme

Der Schweizer Film sei ein Nationalpark, in dem verschwundene Gattungen wieder angesiedelt werden müssen. Der Festivaldirektor Ivo Kummer hat die 43. Solothurner Filmtage eröffnet und betonte dabei, wie wichtig Geld für den Schweizer Film sei.   Mehr

Hören (0:57)


Echo der Zeit vom Montag, 21.1.2008, 19.00 Uhr

«Bird's Nest»

Das unkonventionell gestaltete Olympia-Stadion von Peking ist ein Werk des Basler Architektenteams Herzog und de Meuron. Und der Film «Bird's Nest», der die Entstehungsgeschichte des Baus dokumentiert, ist vom Filmemacher Christoph Schaub und dem ehemaligen Basler Theaterdirektor Michael Schindhelm.


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  • Hören (3:51)

Download zum Beitrag:

  • Festivalprogramm (3235.7KB, PDF)

Weiterführende Links zum Beitrag:

  • Solothurner Filmtage: Offizelle Homepage
  • «Film» im Historischen Lexikon der Schweiz
  • Film-Link: Die Schweizer Filmszene im Internet
  • Bundesamt für Kultur: Schweizer Filmpreis 2008
  • Swissfilms.ch - Schweizer Filmdatenbank
  • Cinémathèque suisse

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