• Nachrichten
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Programm
  • Radiokiosk
  • Spiele
  • Themen
  • Über uns
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  • Themen:
    • Kultur
    • Religion
    • Klassik
    • Jazz & World
    • Hörspiel
    • Wissenschaft
    • Wissen
    • DRS 2 Kulturclub
      • Freikartenangebote
      • Reisen
      • Streifzüge
      • Vorschau
  • Die neuesten Dossiers zu «Klassik»
    • Dirigentenjahrgang 1912
    • Paul Burkhard, Zürcher Komponist mit Welterfolg
    • Zum 200. Geburtstag: Der vielseitige Franz Liszt
    • Jordi Savall - auch mit 70 ein Klangzauberer
    • Hörpunkt: Töne aus dem Reisekoffer
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop
  • Klassik:
  • 2009: Das Haydn-Jahr:
  • Zurück zum Dossier «2009: Das Haydn-Jahr»

Haydn, der bessere Mozart?

Die Musik Joseph Haydns ist bei weitem nicht so bekannt und populär wie die seiner Zeitgenossen Mozart und Beethoven. Haydn gilt gemeinhin als langweilig. Gründe für dieses Urteil liegen zum einen am Musikbetrieb, steht die Musik Haydns nach wie vor selten auf den Konzertprogrammen der grossen Sinfonieorchester. Denn: Haydn spielen ist äusserst anspruchsvoll. Die Schönheiten und Qualitäten seiner Musik liegen ausserdem nicht so offensichtlich auf der Hand wie bei Beethoven und Mozart, die mit ihrem Temperament oder mit ihrer Beseeltheit sofort faszinieren. Haydns Qualitäten müssen aufgedeckt werden und kommen erst nach sorgfältiger Detailarbeit zur vollen Entfaltung.

Anspruchsvoll und langweilig?

Bei einem traditionellen Sinfonieorchester, das nicht auf historische Aufführungspraxis spezialisiert ist und das nicht von einem entsprechend geschulten Dirigenten geleitet wird, tönt Haydn oft schwerfällig und daher langweilig. Bei Streichquartetten ist Haydn schon viel populärer. Allerdings gilz auch hier: Streicherkammermusik von Haydn stellt hohe Anforderungen an die Interpreten. Aus diesen Gründen dominieren auch auf dem CD-Markt seit je Mozart und Beethoven die Beliebtheitsskala. Und auch was das Radiorepertoire angeht, steht Haydn nach wie vor weit hinter Mozart und Beethoven.

Doch in den letzten Jahren hat sich eine Trendwende eingestellt. Vor allem auf historische Spielweise spezialisierte Ensembles haben sich vermehrt mit Haydn beschäftigt und einen Grossteil seines Repertoires auf CD eingespielt. Die Aufnahmen zeigen, dass Haydns Qualitäten sich erst in hervorragenden Interpretationen voll entfalten können.

Haydn in kleinen Portionen kennenlernen

Um Haydns Musik kennen und schätzen zu lernen, braucht es die Einzelbetrachtung. Und um die unermessliche Fülle und den Reichtum seiner Einfälle ermessen zu können, braucht es die Vielfalt. Um dem Rechnung zu tragen, bildet ein tägliches Haydn-Fenster auf DRS 2 einen idealen Rahmen. Mit kurzer, attraktiver und informativer Einführung wird darin ein ausgesuchtes Werk vorgestellt. Berücksichtigt werden dabei alle Gattungen - vom Lied, über Oper, Oratorium, Sinfonie, Streichquartett und andere Kammermusik, bis zu Klaviermusik und Kuriosa.

Roland Wächter

Seite weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Schnellsuche:
Ein «Original» im Rampenlicht
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft