Chopin von A-Z: Freitag, 12.3.2010, 16.03 Uhr
Der russische Pianist Emil Gilels hat einmal über Jorge Bolet (1914-1990) gesagt, er sei der grösste Pianist der westlichen Welt. Ein grosses Wort - ein zu grosses vielleicht. Aber eines steht ausser Zweifel: Bolet besass die Gabe, das Klavier zum Singen zu bringen. Eine Kunst, die nur wenige Pianisten beherrschen.
Concerto: Freitag, 12.3.2010, 13.45 Uhr
Die Capella de'Turchini unter der Leitung von Antonio Florio spielt Vokal- und Instrumentalmusik von Francesco Provenzale, Domenico Auletta, Leonardo Vinci, Leonardo Leo, Cristofaro Caresana und Giovanni Battista Mele
Mattinata: Freitag, 12.3.2010, 06.05 Uhr
CH-Musik: Donnerstag, 11.3.2010, 22.30 Uhr
Ensemble opera nova Zürich, Isolde Siebert, Sopran, Pierre-Alain Monot, Leitung- Pastourelle für Flöte (1950)- Monologue für Solo-Trompete (1974)- Hyperion für Sopran und 10 Instrumente (1977)- Feldspath (1943-45)- Sonate (1942-44)- Zehn japanische Holzschnitte (1938) (Aufnahme Helferei Zürich, 15. Februar)
Im Konzertsaal: Donnerstag, 11.3.2010, 20.00 Uhr
Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15David Philip Hefti: Auftragswerk für Orchester (Uraufführung)Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485Nicholas Angelich, KlavierLeitung: Michael SanderlingKonzert vom 3. März im Konzertsaal des KKL Luzern
Stimmen: Donnerstag, 11.3.2010, 16.03 Uhr
Concerto: Donnerstag, 11.3.2010, 13.45 Uhr
Dmitri Schostakowitsch/Johann Sebastian Bach: aus den Präludien und FugenJean Sibelius: Sinfonie Nr. 3 C-Dur op. 52Olli Mustonen: Petite Suite für Cello und Streicher (Solist: Martti Rousi)Sergej Prokofjew: Aus Cinderella op. 97(Tapiola Sinfonietta; Olli Mustonen, Klavier und Leitung)
Mattinata: Donnerstag, 11.3.2010, 06.05 Uhr
Neue Musik im Konzert: Mittwoch, 10.3.2010, 22.30 Uhr
mit Musik von Stuart Smith, John Cage, Jean-Charles Francois und Pierre Favre
Musik unserer Zeit: Mittwoch, 10.3.2010, 21.00 Uhr
Im Nachkriegs-Deutschlang beschäftigte sich Dieter Schnebel mit der Musikphilosophie der Freiheit und engagierte sich mehr und mehr für offene Kunstwerke. John Cages Entmythologisierung der seriellen Systematik führte Schnebel auch zu den Produktionsvorgängen beim Singen und Sprechen. Die Artikulationsarbeit von Zunge, Gaumen und Lippen bündelte er im Ensemblestück «Maulwerke».
Concerto: Mittwoch, 10.3.2010, 13.45 Uhr
Ferdinand Ries: Konzert für 2 Hörner und Orchester Es-DurJohann Baptist Vanhal: Konzert für Kontrabass und Orchester Es-DurFranz Danzi: Konzert für Fagott und Orchester F-Dur(Kölner Akademie, Ltg. Michael Alexander Willens)
Mattinata: Mittwoch, 10.3.2010, 06.05 Uhr
Im Konzertsaal: Dienstag, 9.3.2010, 22.30 Uhr
David Haladjian: «my calmness» für StreichorchesterWolfgang Amadeus Mozart: Salzburger Sinfonie Nr. 1 KV 136Alfred Knüsel: «verdeckter Spielplan ein Sinnbild der Ausweglosigkeit» für Violine, Streichorchester und SchlagzeugWolfgang Amadeus Mozart: Salzburger Sinfonie Nr. 2 KV 137Alfred Knüsel: «Schwebende Zentren» für Violine, Streichorchester und SchlagzeugWolfgang Amadeus Mozart: Salzburger Sinfonie Nr. 3 KV 138Alfred Knüsel: «Nicht den Anfang markieren sondern einen Wendepunkt» für Violine, Streichorchester und SchlagzeugYvo Wettstein, Violine Leitung: Eduard Topchjan Konzert vom 6. November im Grossen Saal der Musik-Akademie Basel
Grosse Interpretationen: Dienstag, 9.3.2010, 16.03 Uhr
Concerto: Dienstag, 9.3.2010, 13.45 Uhr
Arnold Schönberg: Lied der WaldtaubeGeorg Friedrich Händel: aus Oper «Teseo»Lily Boulanger: 4 LiederGeorg Friedrich Händel: aus Oper «Amadigi di Gaula»Gustav Mahler: Kindertotenlieder(Maria Riccarda Wesseling, Mezzosopran; Nathalie Dang, Klavier; Nouvel Ensemble Contemporain; Lautten Compagney Berlin; Al Ayre Español)
Mattinata: Dienstag, 9.3.2010, 06.05 Uhr
Fiori musicali: Montag, 8.3.2010, 22.30 Uhr
Concerto: Montag, 8.3.2010, 13.45 Uhr
Antonin Dvorak: Klavierquartett A-Dur op. 81 (mit Dana Ciocarlie, Klavier)Felix Mendelssohn: Streichquartett f-Moll op. 80
Mattinata: Montag, 8.3.2010, 06.05 Uhr
Nachklang: Sonntag, 7.3.2010, 23.00 Uhr
Einen musikalische Bogen von Trinidad & Tobago bis in die österreichischen Alpen schlägt DRS 2 im «Nachklang» vom 7. März. «Calpyso Rose» ist ein Star der karibischen Calypso-Szene und die österreichische Gruppe «Franui» verleiht klassischen Liedern von Schubert einen Hauch von Volksmusik. Begegnet sind sich die unterschiedlichen Musiker im Sommer 2009 am Festival glatt&verkehrt in Krems.