Klangfenster vom Mittwoch, 8.2.2012, 19.45 Uhr
CD ECM 2210 276 2036 Mehr
Apéro vom Mittwoch, 8.2.2012, 17.30 Uhr
Als 35jähriger war Lou Donaldson schon seit 10 Jahren im Business als Bandleader. Mit „The Natural Soul spielt er 1962 eine seiner souligsten Platten ein, mit Kompositionen, die die Welt nicht neu erfinden, aber viel Platz lassen für den einzigartigen Sound von Donaldson, und natürlich für gute Soli und viel Groove. Und für letzteren zuständig ist eine wunderbare Rhythmus-Gruppe um den Gitarristen Grant Green. (Blue Note B2-84108)
Klangfenster vom Dienstag, 7.2.2012, 19.45 Uhr
L'Autre Distribution CP 17.126 Mehr
Apéro vom Dienstag, 7.2.2012, 17.30 Uhr
Seit etwa 35 Jahren ist der Berner Gitarrist Marco Figini unterwegs. Und während der ganzen Zeit war sein Credo: Groove! Figinis aktuelle Band heisst Soul Department, woraus man auch lesen kann, wo er seine Musik einordnet. Mehr
Klangfenster vom Montag, 6.2.2012, 19.45 Uhr
CD Ya Basta 532 596-0 Mehr
Apéro vom Montag, 6.2.2012, 17.30 Uhr
Alle, die den Jazz und die lateinamerikanischen Lieder gleichermassen lieben, werden ihre helle Freude an dieser dunklen Stimme haben: Die Sängerin Magos Herrera singt auf „México Azul Lieder, die sie schon als Kind immer und immer wieder gehört hat und haucht ihnen mit ihren Reharmonisationen und Arrangements neues Leben ein. (Sunnyside, SSC 1292)
Klangfenster vom Samstag, 4.2.2012, 19.30 Uhr
CD Playa Sound 66419 Mehr
Jazz Classics vom Freitag, 3.2.2012, 23.30 Uhr
Jazz Live vom Freitag, 3.2.2012, 22.30 Uhr
Sein Output als Bandleader ist mit sieben CDs in drei Jahren ziemlich beeindruckend, und er war einer der letzten, der noch mit dem Schlagzeuger Paul Motian aufgenommen hat - keine Frage, der junge Posaunist Samuel Blaser aus La Chaux-de-Fonds gehört zu den rising stars der Szene. Und die Chancen, dass er so weitermacht, stehen gut. Sein Antrieb ist eine genuine Freude am Instrument und dem, was man damit anstellen kann. Und: Je mehr er spiele, desto mehr Ideen habe er, sagt Blaser. Da ist es gut nachvollziehbar, dass er auch in Willisau praktisch keine Pausen machte zwischen den Stücken, sondern den grossen Bogen suchte. Mehr