Vorlage war die Realität: Heinz Rühmann als Hauptmann von Köpenick.
Literatur von und über Hochstapler
Hochstapler waren fantasievolle Figuren - wandelbar, durchtrieben, oder einfach nur schlitzohrig. Kein Wunder, haben zahlreiche Schwindler den Weg in literarische Werke gefunden. Und einige erzählen gleich selbst, wie es ist, Hochstapler zu sein.
Domela, Harry: Der falsche Prinz. Malik Verlag, 1927.
Heymann, Robert: Fürst Petroff. Der König der Hochstapler. 1908.
Keller, Gottfried: Kleider machen Leute. Suhrkamp insel, 2006.
Larsen, Egon: Hochstapler. Ullstein, 1986.
Mann, Thomas: Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull. S. Fischer Verlag, 1954.
Manolescu, Georges: Memoiren, erster Band: Ein Fürst der Diebe. 1905.
Manolescu, Georges: Memoiren, zweiter Band: Gescheitert. 1905.
Mechlenburg, Gustav (Hg.): Kultur und Gespenster. Hochstapler I/II. Textem Verlag, 2009.
Porombka, Stephan: Felix Krulls Erben: Die Geschichte der Hochstapelei im 20. Jahrhundert. Blumenkamp, 2008.
Postel, Gert: Doktorspiele. Geständnisse eines Hochstaplers. Goldmann, 2003.
Serner, Walter: Letzte Lockerung: Ein Handbrevier für Hochstapler und solche, die es werden sollen. Manesse, 2007.
Strassnoff, Ignatz: Ich, der Hochstapler Ignautz Strassnoff. Verlag Die Schmiede, 1926.
Voigt, Wilhelm: Wie ich der Hauptmann von Köpenick wurde. Eulenspiegel Verlag, 1986.
Weyer, Hans-Hermann: Ich, der schöne Consul. Karrieren für Wunderkinder. Pabel-Moewig Verlag, 1990.
Wilkomirski, Binjamin: Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1939-1948. Suhrkamp, 1998.
Wulffen, Erich: Manolescu und seine Memoiren. 1907.
Wulffen, Erich: Psychologie des Hochstapler. 1923.
Zuckmayer, Carl: Der Hauptmann von Köpenick. Ein deutsches Märchen. S. Fischer Verlag, 1961.
