Neues Denken an der Frankfurter Buchmesse
(Keystone)
Am 12. Oktober öffnet die Frankfurter Buchmesse ihre Tore. Erst ab Samstag steht sie dem Publikum offen. Zuvor gehören die Hallen den Verlegern, Agenten, Autoren und Journalisten. Rechte werden gehandelt, Neuerscheinungen besprochen, neue Kanäle, Medien und Zusammenarbeiten gesucht, Island entdeckt.
Das Gastland gilt als Leseparadies. Ein Isländer kauft durchschnittlich 8 Bücher im Jahr. Das kleine Land verfügt über eine sehr hohe Autoren- und Verlagsdichte. Der Börsencrash im Jahr 2008 war ein schwerer Schlag für die Isländer. Und grosses Thema der aktuellen isländischen Literatur.
Die isländischen Sagen gelten bis heute als wichtiges Kulturgut. So präsentiert sich das Land an der Buchmesse unter dem Slogan «sagenhaftes Island».
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