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Hörpunkt: Alle Gedichte und Zeitplan

In der untenstehenden Tabelle finden Sie eine komplette Liste aller Gedichte des DRS 2-Hörpunkts «Lauter Lyrik - der Hör Conrady» - sortiert nach Sendezeit. Falls vorhanden sind die Einträge direkt mit den zum Verständis wichtigen Gedichts-Einführungen des Südwestdeutschen Rundfunks sowie Informationen über die Sprecher verlinkt.

Auf der Webseite des SWR2 können die Gedichte jeweils noch eine Woche nachgelesen und nachgehört werden.

 

Titel

Autor

Sprecher


Vom Minnesang des 12. Jahrhunderts bis zu den Vorboten der Moderne

8.00 - 9.00

Du bist min

Unbekannt

Brückner

Ich zoch mir einen Valken

Der von Kürenberg

Kirchhoff

Under der Linden

W. v. d. Vogelweide

Höffer

Ich saz uf eime Steine

W. v. d. Vogelweide

Brückner

Aus tiefer Not schrei ich zu Dir

Martin Luther

Zech

Ich hort ein sichellin rauschen

Unbekannt

Khuon

Es ist ein Schnitter

Unbekannt

Höffer

An das Teutschland

Georg R. Weckherlin

Brückner

Lied im Ton: Ma belle je vous en prie

Martin Opitz

Matthes

Perstet amicitiae semper venerabile faedus

Simon Dach

Rudolph

Heutige Weltkunst

Friedrich von Logau

Zech

Tränen des Vaterlandes

Andreas Gryphius

Hentsch

Du musst, was Gott ist, sein

Angelus Silesius

Holtz

Gott ergreifft man nicht

Angelus Silesius

Habich

Zufall und Wesen

Angelus Silesius

Zischler

9.00 - 10.00

Abendlied

Paul Gerhard

Kirchhoff

Vergänglichkeit und Schönheit

Christian H. v. Hoffmannswaldau

Weiss

Jungfern Glück

Sidonia Hedwig Zäunemann

Höffer

An die Freude

Friedrich von Hagedorn

Hüller

Das Pferd. Der Esel

Johann Wilhelm Gleim

Zech

Der Mohr und der Weisse

Magnus G. Lichtwer

Zischler

Die Sommernacht

Friedrich Gottlieb Klopstock

Brückner

Jost

Gottlieb Konrad Pfeffel

Khuon

Abendlied

Matthias Claudius

Höffer

Kriegslied

Matthias Claudius

Brückner

Der Bettelsoldat

Christian Friedrich Daniel Schubart

Hol

10.00 - 11.00

Es schlug mein Herz

J.W. Goethe

Rudolph

Prometheus

J.W. Goethe

Matthes

Früh, wenn Tal, Gebirg und Garten

J.W. Goethe

Brückner

An die Freude

Friedrich Schiller

Matthes

Das Mädchen aus der Fremde

Friedrich Schiller

Kirchhoff

Katharina von Frankreich

Heinrich v. Kleist

Zech

Hälfte des Lebens

Friedrich Hölderlin

Matthes

Andenken

Friedrich Hölderlin

Brückner

Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren

Novalis

Rudolph

11.00 - 12.30

Zu Bacharach am Rheine

Clemens Brentano

Brückner

Was reif in diesen Zeilen steht

Clemens Brentano

Hentsch

Die eine Klage

Karoline v. Günterrode

Höffer

Der Welt Herr

Achim von Arnim

Matthes

Der Invalid im Irrenhaus

Adelbert von Chamisso

Khuon

Der Abend

Joseph v. Eichendorff

Zech

Mondnacht

Joseph v. Eichendorff

Höffer

Du bist ein Schatten am Tage

Friedrich Rückert

Höffer

Der Leiermann

Wilhelm Müller

Hentsch

Venedig liegt nur noch im Land der Träume

August v. Platen-Hallermünde

Matthes

Er ist's

Eduard Mörike

Zech

Auf eine Lampe

Eduard Mörike

Zech

Im Eisenbahnhofe

Justinus Kerner

Zischler

Am Turme

Annette von Droste-Hülshoff

Hüller

12.40 - 13.00

Die Füsse im Feuer

Conrad Ferdinand Meyer

Weiss


Vom Ende der Romantik bis zum grossen vaterländischen Aufbruch 1914

13.20 -14.00

Ein Jüngling liebt ein Mädchen

Heinrich Heine

Matthes

Nachtgedanken

Heinrich Heine

Hentsch

Wo ?

Heinrich Heine

Weiss

Gründers Mittagslied

August Heinrich Hoffmann

Zischler

Die Stadt

Theodor Storm

Zischler

Die Zeit geht nicht

Gottfried Keller

Matthes

Parteileben

Gottfried Keller

Matthes

Der römische Brunnen

Conrad Ferdinand Meyer

Habich

Es kribbelt und wibbelt

Theodor Fontane

Rudolph

Würd es mir fehlen, würd ich's vermissen?

Theodor Fontane

Holtz

14.00 - 15.00

Wirklich, er war unentbehrlich

Wilhelm Busch

Habich

Fink und Frosch

Wilhelm Busch

Habich

Auf einem Bahnhof

Detlef v. Liliencron

Hentsch

Der Freigeist

Friedrich Nietzsche

Khuon

Börsencafé

Karl Henckel

Khuon

Deutschland Fahnenlied

Richard Dehmel

Zischler

Brücke zum Zoo

Arno Holz

Khuon

Der Tantenmörder

Frank Wedekind

Weiss

Das ästhetische Wiesel

Christian Morgenstern

Kirchhoff

Was ist die Welt ?

Hugo v. Hofmannsthal

Hüller

Über Vergänglichkeit

Hugo v. Hofmannsthal

Rois

Du schlank und rein wie eine Flamme

Stefan George

Holtz

Das Karussell

Rainer Maria Rilke

Hentsch

Weltende

Else Lasker Schüler

Höffer

Ein alter Tibetteppich

Else Lasker Schüler

Höffer

Weltende

Jakob von Hoddis

Brückner

Träumerei in Blau

Georg Heym

Kirchhoff

Der Krieg

Georg Heym

Weiss

Die Dämmerung

Alfred Lichtenstein

Rois

Schlachtfeld

August Stramm

Habich

Die Schnupftabakdose

Joachim Ringelnatz

Brückner


Von der grossen Ernüchterung bis zum Zerfall der Autoritäten

15.00 - 16.00

Opus Null

Hans Arp

Khuon

An Anna Blume

Kurt Schwittters

Rudolph

Der Revoluzzer

Erich Mühsam

Holtz

Luftveränderung

Kurt Tucholsky

Rudolph

Die Mäuler auf !

Kurt Tucholsky

Hentsch

Ich baumle an de Beene

Klabund

Hüller

Wo bleibt das Positive

Erich Kästner

Zischler

Kinder reicher Leute

Mascha Kaléko

Rois

Emigrantenmonolog

Mascha Kaléko

Rois

Uralter Worte kundig kommt die Nacht

Ricarda Huch

Zech

Trost

Ina Seidel

Hüller

Stufen

Hermann Hesse

Matthes

16.00 - 17.00

Leitspruch

Oskar Loerke

Zech

Erinnerung an die Marie A.

Bertold Brecht

Matthes

An die Nachgeborenen

Bertold Brecht

Brückner

Kleine Alster

Gottfried Benn

Hentsch

Einsamer nie

Gottfried Benn

Brückner

Die Jüdin

Gertrud Kolmar

Höffer

Ein Jahr New York

Hermann Kesten

Habich

Requiem für einen Faschisten

Theodor Kramer

Holtz

Deutsche Zeit

Wilhelm Lehmann

Brückner

Frühling 1946

Elisabeth Langässer

Zech

Chor der Geretteten

Nelly Sachs

Höffer

Die Hirtenstrophe

Peter Huchel

Hentsch

Inventur

Günter Eich

Brückner

17.00 - 18.00

Nationalhymne der DDR

Johannes R. Becher

Hüller

Sonett

Stephan Hermlin

Rudolph

Nur eine Rose als Stütze

Hilde Domin

Höffer

Sage vom Ganzen

Ernst Meister

Hentsch

Jeder

Marie Luise Kaschnitz

Zech

Holunderblüte

Johannes Bobrowski

Hentsch

Niemand wird kommen

Rainer Brambach

Hüller

Sprachgitter

Paul Celan

Matthes

Wann ziehen wir ein

Rose Ausländer

Höffer

Gebirgsrand

Ilse Aichinger

Kirchhoff

Der lag besonders mühelos am Rand

Walter Höllerer

Holtz

Die grosse Fracht

Ingeborg Bachmann

Rois

Alle Tage

Ingeborg Bachmann

Rois

Abends

Hertha Kräftner

Kirchhoff

Geh über Nacht

Dagmar Nick

Hüller

Eia wasser regnet schlaf

Elisabeth Borcher

Höffer

das sagbare sagen

Helmuth Heissenbüttel

Hüller

Worte sind Schatten

Eugen Gomriger

Holtz

Sommerlied

Ernst Jandl

Rois

vater komm erzähl vom krieg

Ernst Jandl

Rois

Ode an einen Ort

Frederike Mayröcker

Kirchhoff

Hasen-Ode

Gerhard Rühm

Holtz

man muss was tun

Franz Mon

 

Die Vorzüge der Windhühner

Günter Grass

Khuon


18.00 - 19.00

als sie mit zwanzig

Kurt Marti

Hentsch

Nacht in London

Erich Fried

Weiss

Ins Lesebuch der Oberstufe

Hans Magnus Enzensberger

Zech

Auf was nur einmal ist

Peter Rühmkorf

Matthes

Was dich verwandelt

Horst Bienek

Kirchhoff

Altern

Hugo Ernst Käufer

Habich

Krippenrede eines Karriere-Vaters

Josef Reding

Zischler

Heisser Abend im alten Tulcea

Oskar Pastior

Rois

Ich bin nur in Wörtern

Johannes Poethen

Weiss

Die Bucht

Gerhard Neumann

Habich

Beethoven zum Beispiel

Edwin Wolfram Dahl

Brückner

Der Anfang einer Gewissheit

Peter Härtling

Zischler

Vorboten

Hans Jürgen-Heise

Brückner

Jetztzeit

Peter Hacks

Weiss

Meine Sprache

Günter Kunert

Hüller

Ballade von der bewältigten Vergangenheit

Heinz Kahlau

Khuon

33 war ich ein gläubiges Kind

Inge Müller

Kirchhof

Vor einem Winter

Eva Strittmatter

Höffer

Im Tone Mandelstams

Rainer Kirsch

Khuon

Was mich betrifft

Heinz Czechowski

Zischler

Die Mauer

Reiner Kunze

Brückner

Ermutigung

Wolf Biermann

Zischler

Die alten Lieder

Franz Joseph Degenhard

Habich

Sage nein !

Konstantin Wecker

Weiss


Vom Zweifel an der Sprache bis zur Rückeroberung der Poesie

19.30 - 20.00

Ehegedicht

Günter Herburger

Habich

Gedicht, sehr früh

Jürgen Becker

Brückner

Jenseits nördlich

Manfred Peter Hein

Zischler

Hölderlin

Arnfried Astel

Brückner

Ziemlich frei nach Brecht

Yaak Karsunke

Rois

Rede vom Gedicht

Christoph Meckel

Brückner


20.00 - 21.00

Oh, friedlicher Mittag

Rolf Dieter Brinkmann

Brückner

Neujahr

Johannes Kühn

Hüller

Vaterhaus

Nicolas Born

Zischler

bin beschadet

Helga M. Novak

Kirchhoff

Dann werden wir kein Feuer brauchen

Sarah Kirsch

Höffer

Widerspiegelung

Elke Erb

Hüller

Manchmal glaube ich nicht

Gabriele Wohmann

Kirchhoff

Häuserverlassen

Rolf Haufs

Hentsch

Ich lese Traueranzeigen

Peter Horst Neumann

Zischler

Speisewagen

Peter Hamm

Holtz

Das schreibende Subjekt

Ludwig Harig

Hüller

mein famili

Ror Wolf

Brückner

Materialien zu einer Kritik

Robert Gernhardt

Conrady

Sonett-Sonett

F.W. Bernstein

Hüller

Manchmal schaut Wasser

Jiri Grusa

Habich

Flüchtlinge Fremde

Peter M. Stephan

Weiss

Schöne seltene Weide

Rainer Malkowski

Hüller

Kaufhaus-Interieur

Hans-Dieter Schäfer

Rois

Vor dem Judenfriedhof in Lodz, 1989

Gregor Laschen

Zischler

Kollektivschuld

Wolfgang Bittner

Zischler

Im Ilmtal

Volker Braun

Brückner

Klage des Geschichtsschreibers

Heiner Müller

Hentsch

Orte

Harald Gerlach

Rois

21.00 - 22.00

Ein Spruch des Fünfundzwanzigjährigen

Uwe Grüning

Khuon

Herbst

Arnold Leifert

Hüller

Selberlebensverjährung

Karin Kiwus

Höffer

Wetterkarte

Felix Philipp Ingold

Habich

Das Schweigen von Köln

Friedrich Christian Delius

Kirchhoff

einladung zum tee

Doris Runge

Rois

Liebesgedicht

Jörg Fauser

Brückner

Schnee im Büro

Jürgen Theobaldy

Weiss

Winterlied

Ulla Hahn

Höffer

Wettervorhersage

Michael Krüger

Brückner

Einfache Dinge

Ralf Thenior

Hüller

in stanzen

Reinhard Priessnitz

Brückner

Fluchtweg

Ludwig Fels

Habich

Stiegenlied

Richard Pietrass

Habich

Heimat

Jochen Kelter

Holtz

Die Frau des Arbeitslosen

Peter Maiwald

Brückner

Am Arno bei Arezzo

Joachim Sartorius

Rudolph

Nächtliches Bild

Peter Salomon

Weiss

Die Taschenfrauen

Ursula Krechel

Zech

In diesen von Rot besetzten Feldern

Diana Kempff

Hüller

Kammerherz

Anne Duden

Hüller

Feier des Wortes

Axel Kutsch

Rois

FWM

Frank-Wolf Matthies

Rudolph

Happy Hour

Uli Becker

Rudolph

22.00 - 23.00

Versuch über das Paradies

Ulrich Schacht

Zech

Such die Sprache meines Landes

Michael Wüstefeld

Brückner

Zwischenbilanz

Matthias Buth

Khuon

Wir brauchen eine neue Lyrik

Jan Faktor

Rois

Ein Märchen

Lutz Rathenow

Habich

Lied

Rolf Bossert

Hüller

Bandoneon. Ein Tango

Richard Wagner

Zech

firmament

Franz Joseph Czernin

Zischler

Morgenandacht

Hans-Ulrich Treichel

Habich

die lichtscheuen Scheiche

Bert Papenfuss

Rudolph

es beginnt fast immer

Rainer Schedlinski

Rois

Letzte Naht

Steffen Mensching

Rudolph

Wirklichkeit

Evelyn Schlag

Hüller

Wie Spülwasser rinnt

Brigitte Oleschinski

Höffer

Tankwart

Matthias Politycki

Weiss

Geschrebertes Idyll

Thomas Kling

Brückner

Totentanz

Hansjörg Schertenleib

Rois

Femme atlantique

Barbara Maria Kloos

Hüller

Kippendes Jahr

Dieter M. Gräf

Khuon

Istanbul

Zehra Cirak

Rois


23.00 - 24.00

Der neue Ton

Kerstin Hensel

Hüller

Alba

Durs Grünbein

Rudolph

bukolisches sonett

Norbert Hummelt

Rudolph

gast haus wald es ruh

Andreas Altmann

Brückner

Sonntag

Karen Duve

Hüller

ich bin das selbige haus

Caroline Hartge

Höffer

Finlale

Franzobel

Rudolph

Festtagsgedicht

Steffen Jacobs

Brückner

Networks

Tanja Dückers

Rois

die Zeche

Albert Ostermaier

Brückner

mein jahrgang, dreiundsechzig

Lutz Seiler

Rudolph

Ein stiller, heller Abend

Oswald Egger

Brückner

Grossstadt-Gesang

Alex Dreppec

Weiss

Adventslied

Armin Senser

Rudolph

Trügerische Tage

Raphael Urweider

Weiss

Flüsternde Dörfer

Silke Scheuermann

Hüller

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Jürgen Hentsch
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