Freitag, 27.1.2012
Der Online-Kurznachrichtendienst Twitter ergreift eine umstrittene Massnahme. Er will künftig in einzelnen Ländern keine Nachrichten mehr veröffentlichen, deren Inhalt gegen Gesetze des jeweiligen Landes verstossen. Mehr
Wissenschaft DRS 2 vom Samstag, 1.10.2011, 12.40 Uhr
Bis vor Kurzem mussten Sozialwissenschaftler um jede einzelne Versuchsperson hart kämpfen. Mit den sozialen Medien im Internet hat sich dies geändert. Dies zeigt eine neue Studie im Magazin «Science», die Twitter-Meldungen untersucht hat.
Dienstag, 5.7.2011
Google hat letzte Woche einen neuerlichen Versuch gestartet, die Konkurrenten Facebook und Twitter unter Druck zu setzen. Google Plus sieht aufgeräumt aus und setzt sich dank den «Circles» klar ab - ist aber noch ein wenig leer. Mehr
DRS2aktuell vom Freitag, 4.3.2011, 12.03 Uhr
Kaum ein Politiker nutzt die neuen Medien wie Twitter, Facebook oder Blogs so virtuos wie Barack Obama. Bei diesem Vorbild ist klar, dass das Thema «Social Media» auch Schweizer Politiker interessiert, die in den kommenden Wahlkampf einsteigen.
Netzgespräch vom Dienstag, 24.8.2010, 10.05 Uhr
Abt Martin Werlen vom Kloster Einsiedeln ist begeistert von Twitter. Er nutzt den Kurznachrichtendienst im Internet seit gut zehn Monaten und zeigt sich positiv überrascht, was er in dieser Zeit mit Twitter erlebt hat. Mehr
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Kontext vom Mittwoch, 9.6.2010, 09.06 Uhr
Soziale Netzwerke im Internet sind in aller Munde - und bald auch auf allen Handys. Facebook, die grösste dieser Plattformen, hat über 400 Millionen Nutzer, allein in der Schweiz sind es bereits gegen zwei Millionen. Wie sozial sind diese Social Media Networks wirklich? Mehr
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Netzgespräch vom Dienstag, 10.11.2009, 10.05 Uhr
Sich mit 140 Zeichen der Welt mitteilen - mit Twitter kein Problem. Nebst grossen Namen wie Barack Obama, Kevin Spacey oder Harald Schmidt haben auch Literaten den beliebten Online-Dienst für sich entdeckt. Ihre Herausforderung: gescheite Texte auf beschränkem Platz zu veröffentlichen. Mehr
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Netzgespräch vom Dienstag, 23.6.2009, 10.05 Uhr
Webseiten wie YouTube, Facebook oder Twitter wurden bislang meist als Freizeitphänomen angesehen. Beim Aufstand in Iran hat das soziale Web jetzt aber eine politische Kraft entfaltet, wie sie in diesem Ausmass noch nie zu beobachten war. Mehr
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