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SendetermineRendez-vous vom Mittwoch, 30.9.2009, 12.30 Uhr


Sendetermine:
Mittwoch, 30.9.2009, 12.30-13.00 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle

Bei Banken schlummern immer noch immense Risiken

Ganze Sendung

  • Hören (30:18)
  • Download (MP3, 14.1MB)

Die Banken schreiben nach wie vor riesige Verluste. Nach Schätzungen des IWF muss die Finanzbranche bis Ende 2010 insgesamt 3,4 Billionen, 3400 Milliarden Dollar, abschreiben.

Weitere Themen:

Der Bundesrat schickt die Totalrevision des Bundesgesetzes über die Förderung der ausserschulischen Jugendarbeit in die Vernehmlassung, damit soll die offene Jugendarbeit höher gewichtet werden.

Eine Flutwelle richtete auf den Samoa-Inseln grossen Schaden an, es gab zahlreiche Tote; ausgelöst worden war der Tsunami von einem massiven Seebeben.

Verluste der Banken bleiben hoch

Die Lage an den Finanzmärkten hat sich dank der Erholung der Weltwirtschaft zwar verbessert, doch nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds muss die Finanzbranche bis Ende 2010 insgesamt 3,4 Billionen Dollar abschreiben. Mehr

Hören (2:39)

Tsunami-Opfer auf Samoa

Die Flutwelle richtete massive Schäden an; ausgelöst worden war der Tsunami von einem massiven Beben, nur 200 Kilometer von den Inseln entfernt. Auch das pazifische Tsunami-Warnsystem konnte viele Menschen nicht vor der Katastrophe bewahren. Mehr

Hören (2:33)

Warten auf Impfstoff gegen H1N1-Virus

Bisher wurde die Schweiz von der Schweinegrippe nur gestreift. Dies könnte sich nun ändern, denn mit sinkenden Temperaturen rechnen die Fachleute mit zunehmenden Ansteckungen. Mehr

Hören (3:24)

Kämpfer gegen das Cassis-de-Dijon-Prinzip

Zwei Milliarden Franken Einsparungen jährlich versprechen Bundesrat und eine Mehrheit des Parlaments, wenn alle Produkte, die in der EU zugelassen sind, auch in der Schweiz verkauft werden dürften. Mehr

Hören (3:55)

Italiens bröckelnde Fussballstadien

Der FCZ tritt heute Abend in der Champions League als Aussenseiter gegen den AC Milan an. Aber italienischer Fussball ist auch nicht mehr, was er einmal war, der Glanz der letzten Jahre ist verblasst. Ausdruck dafür sind nicht zuletzt die Stadien in Italien, die teilweise am bröckeln sind. Mehr

Hören (3:28)

Worte des Monats September

Der September 2009 geht zu Ende, er brachte viel Neues: Deutschland eine neue Mehrheit, der Schweiz einen neuen Bundesrat. Es gab auch Abschiede. Mehr

Hören (3:36)

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Verantwortlich für diese Sendung:

  • Moderation: Curdin Vincenz
  • Redaktion: Klaus Bonanomi

Service:

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Das Cassis-de-Dijon-Prinzip

Das Cassis-de-Dijon-Prinzip besagt, dass Waren, die in einem EU-Mitgliedsland rechtmässig hergestellt wurden, in allen EU-Staaten verkauft werden dürfen - auch wenn dort andere Vorschriften gelten.

Beispiel: Ein französischer Branntwein mit 20 Prozent Alkoholgehalt darf auch in Deutschland verkauft werden, obwohl die Branntweinordnung dort 32 Prozent vorschreibt.

Eine Anwendung in der Schweiz bedeutet, dass alle Produkte, die in der EU zugelassen sind, auch in der Schweiz zirkulieren können. Beschränkungen sind nur in Ausnahmefällen zulässig. Mit dem Prinzip werden Handelshemmnisse abgebaut, langfristig dürften die Preise sinken.

Worte des Monats im Jahr 2012
Neujahrs-Serie: Mein Neuanfang
Persönliche Jahresrückblicke unserer Korrespondenten
Rendez-vous-Serie: Brennpunkte der neuen Energiestrategie
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