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Rendez-vous vom Mittwoch, 30.9.2009, 12.30 Uhr Sendetermine
 
Sendetermine:
Mittwoch, 30.9.2009, 12.30-13.00 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
 

Bei Banken schlummern immer noch immense Risiken

Die Banken schreiben nach wie vor riesige Verluste. Nach Schätzungen des IWF muss die Finanzbranche bis Ende 2010 insgesamt 3,4 Billionen, 3400 Milliarden Dollar, abschreiben.

Weitere Themen:

Der Bundesrat schickt die Totalrevision des Bundesgesetzes über die Förderung der ausserschulischen Jugendarbeit in die Vernehmlassung, damit soll die offene Jugendarbeit höher gewichtet werden.

Eine Flutwelle richtete auf den Samoa-Inseln grossen Schaden an, es gab zahlreiche Tote; ausgelöst worden war der Tsunami von einem massiven Seebeben.


  • Gesamte Sendung:

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Die Beiträge der Sendung

  • Verluste der Banken bleiben hoch
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  • Tsunami-Opfer auf Samoa
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  • Warten auf Impfstoff gegen H1N1-Virus
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  • Kämpfer gegen das Cassis-de-Dijon-Prinzip
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  • Italiens bröckelnde Fussballstadien
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  • Worte des Monats September
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Verantwortlich für diese Sendung:

  • Moderation: Curdin Vincenz
  • Redaktion: Klaus Bonanomi

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In Kürze: Cassis-de-Dijon-Prinzip

Das Cassis-de-Dijon-Prinzip besagt, dass Waren, die in einem EU-Mitgliedsland rechtmässig hergestellt wurden, in allen EU-Staaten verkauft werden dürfen - auch wenn dort andere Vorschriften gelten.

Beispiel: Ein französischer Branntwein mit 20 Prozent Alkoholgehalt darf auch in Deutschland verkauft werden, obwohl die Branntweinordnung dort 32 Prozent vorschreibt.

Eine Anwendung in der Schweiz bedeutet, dass alle Produkte, die in der EU zugelassen sind, auch in der Schweiz zirkulieren können. Beschränkungen sind nur in Ausnahmefällen zulässig. Mit dem Prinzip werden Handelshemmnisse abgebaut, langfristig dürften die Preise sinken.

Rendez-vous-Serie: Die Neat
Sommerserie: Faktor Zeit
Rendez-vous-Serie: Mangelware Arbeit
Worte des Monats 2010
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