DRS 2 extra vom Mittwoch, 21.12.2011, 15.03 Uhr
Am 20. Dezember starb Horst Eberhard Richter im Alter von 88 Jahren. Er gilt als Doyen der deutschen Psychoanalyse. Mit seinem Buch «Eltern, Kind, Neurose» schaffte er nicht nur den Durchbruch, sondern er begründete damit auch die heute selbstverständlich gewordene Familientherapie. Mehr
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Perspektiven vom Sonntag, 9.10.2011, 08.30 Uhr
Vor über 30 Jahren hat der Psychoanalytiker Tilmann Moser in seinem Bestseller «Gottesvergiftung» mit dem düsteren und strafenden Richtergott seiner Kindheit abgerechnet. Heute ist er überzeugt, dass die Religion nicht nur Gift, sondern auch ein Heilmittel sein kann. Mehr
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Kontext vom Mittwoch, 1.6.2011, 09.06 Uhr
Auch 50 Jahre nach seinem Tod lohnt es sich, Carl Gustav Jung zu lesen. Das beweist das neue Buch der beiden renommierten Jungianerinnen Verena Kast und Ingrid Riedel. Sie werfen darin einen Blick auf das Menschenbild des Schweizer Psychologen. Mehr
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100 Sekunden Wissen vom Samstag, 28.5.2011, 08.00 Uhr
Am 28. Mai 1936 starb Bertha Pappenheim. Der Name ist allen in Erinnerung, die etwas mit Psychoanalyse oder Frauenrechten zu tun haben: Bertha Pappenheim tauchte als Patientin in Sigmund Freuds «Studien über Hysterie» auf und ging mit dem Begriff «Redekur» in die Geschichte der Psychoanalyse ein.
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Echo der Zeit vom Montag, 3.8.2009, 19.00 Uhr
Seit kurzem tobt wegen eines Eintrags auf der Online-Enzyklopädie Wikipedia ein Streit um einen der berühmtesten und gleichzeitig umstrittensten psychologischen Test: Um den Rorschach-Test mit seinen farbigen Tintenklecksen, die aussehen wie Schmetterlinge oder Fledermäuse.
Montag, 3.8.2009
Wegen eines Wikipedia-Eintrags zum so genannten Rorschach-Test tobt unter Fachleuten ein Streit. Die Tintenklecksmuster des Tests, inklusive Interpretationen, sind kein Geheimnis mehr. Mehr
Perspektiven, DRS2, 30.4.2006, 26:26
Theologin Isabelle Noth schreibt eine Habilitationsarbeit über die Rezeption Freuds in der Pastoralpsychologie. Im Interview begründet sie ihre These, Freuds Psychoanalyse fördere einen mündigen Glauben.
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Sigmund Freuds Traum
Vor über hundert Jahren hat Sigmund Freud sein Buch «Die Traumdeutung» veröffentlicht. Er hielt die Interpretation der Träume für den Königsweg zum Verständnis des Unbewussten. Hören Sie einen historischen Original-Ton, in dem Freud auf Englisch über seine Arbeit und den - nicht immer leichten - Stand 'seiner' Psychoanalyse reflektiert.
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Abendstudio, DRS 2, 25.8.1981, 66:10
Freud entwarf mit seiner Theorie über das Unbewusste eines der einflussreichsten Gedankengebäude des 20. Jahrhunderts. Die Traumdeutung, Sigmund Freuds bahnbrechende Entdeckung, wird ab 1899 wichtige Methode der Psychoanalyse. Psychologen und Neurologen diskutieren über die Traumtheorie Freuds.
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