Eines der zahlreichen Dur-Akkordgeläute der Giesserei Keller. Gerne werden diese Akkordgeläute als etwas typisch Schweizerisches betrachtet. Allerdings rührt das eher daher, dass in der Schweiz die meisten dieser im 19. Jahrhundert häufigen Konzeptionen auch erhalten geblieben sind. Mehr
Glockengeläut (6:53)
Ein für die zierliche Pfarrkirche überraschend mächtiges vierstimmiges Geläut, das im Zuge der grossen Glocken-Erneuerungswelle in den 1930er-Jahren angeschafft wurde. Qualitätvolle Glocken aus der nahe gelegenen Giesserei in Staad am Bodensee, die in der Mitte der 1930er Jahre auf dem Höhepunkt ihrer kurzen Wirksamkeit stand. Mehr
Glockengeläut (5:28)
Geschlossenes Gesamtgeläut, das im Zusammenhang mit dem berühmten klassizistischen Neubau der Kirche angeschafft wurde. Die künstlerische Gestaltung der Glocken zeigt unter anderem figürlich umgesetzte Darstellungen von Hoffnung, Vergänglichkeit, Glaube und Liebe. Mehr
Glockengeläut (4:53)
Tontiefes Geläut, dessen grosse Glocke zu den bedeutendsten der Barockzeit zählt. Sie war ursprünglich Teil des mächtigen Glockenensembles der Abtei Salem (Süddeutschland) und wurde nach der Säkularisierung der Klöster 1807 von den Herisauern für 8000 Gulden gekauft. Mehr
Glockengeläut (10:02)
Die Kirche Teufen besass schon seit dem Spätmittelalter für eine Landgemeinde überaus mächtige Geläute mit einer bewegten Geschichte. Im 18. Jahrhundert gossen Meister aus Lindau, Schaffhausen und später aus Chur prächtige Werke, für welche die bedeutenden Baumeister Johannes und Jakob Grubenmann schöne barocke Eichenholzjoche herstellten. Mehr
Glockengeläut (4:34)
Charakteristisches Geläut mit mehreren historischen Glocken, die im Zusammenhang mit der Anschaffung der neuen grossen Glocke 1958 tonlich nachgestimmt wurden. Die alten Glocken aus Lindau sind unter anderem mit schönen Wappen von Kanton und Trogener Ratsherren verziert. Mehr
Glockengeläut (4:51)