SendetermineEcho der Zeit vom Freitag, 12.3.2010, 19.00 Uhr
Freitag, 12.3.2010, 18.00-18.45 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Freitag, 12.3.2010, 19.00-19.45 Uhr, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Veränderter Finanzplatz Schweiz
Ganze Sendung
Vor einem Jahr gab der Bundesrat dem internationalen Druck nach und entschied, den Standard der OECD zu anerkennen. Das hat viele Diskussionen ausgelöst und die Branche verändert.
Weitere Themen:
Der Vorsteher der deutschen Bischöfe, Robert Zollitsch, hat den Papst über den Missbrauchsskandal informiert.
Die neue EU-Aussenbeauftragte Catherine Ashton steht nach 100 Tagen im Amt im Gegenwind.
Die dirigierte Demokratie: Kritik vor den russischen Regionalwahlen.
Finanzplatz Schweiz hat sich verändert
Unversteuertes Geld vor allem aus Europa hat die Schweiz verlassen, seit das Bankgeheimnis vor einem Jahr aufgeweicht wurde. Die Banken müssen sich den veränderten Situation anpassen. Mehr
Welche Lehren haben die Banker gezogen?
Der Entscheid des Bundesrates, das Bankgeheimnis aufzuweichen, hat in der Branche intensive Diskussionen über das künftige Verhalten gegenüber dem Ausland ausgelöst. Der Bankenchef Patrick Odier favorisiert die Abgeltungssteuer. Mehr
Kritik am Bundesrat in Finanzplatzfragen
Hat der Bundesrat eine Strategie für die Zukunft des Bankenplatzes? «Eine langfristige Vision, wie man global die Stellung des Finanzplatzes Schweiz nachhaltig verbessern kann, nehme ich heute nicht wahr», sagte der ehemalige Staatssekretär Franz von Däniken. Mehr
Reicht die blosse Betroffenheit des Papstes?
Der Papst hat sich über den Missbrauchsskandal in Deutschland informieren lassen. Benedikt XVI. zeigte grosse Betroffenheit und Erschütterung, nahm aber dazu öffentlich nicht Stellung. «Es ist die übliche Diplomatensprache des Vatikans», sagt Religionsredaktor Hansjörg Schultz. Mehr
Zunehmende Kritik an EU-Aussenbeauftragter Ashton
Catherine Ashton, vor 100 Tagen zur Aussenbeauftragten der EU gewählt, sollte der EU ein Gesicht geben, die Stimme Europas in der Welt werden, der Wirtschaftssupermacht EU das entsprechende politische Gewicht verleihen. Die Erwartungen waren hoch. Entsprechend gross ist jetzt die Enttäuschung. Mehr
Gelenkte Demokratie bei russischen Regionalwahlen
Kommenden Sonntag werden in acht Regionen und zwölf Industriestädten Russlands die Parlamente neu bestellt. Aber schon jetzt stehen die Sieger fest: Überall werden Leute der Putin-Partei Einiges Russland die wichtigen Sitze einnehmen. Mehr

