Echo der Zeit vom Dienstag, 17.5.2011, 19.00 Uhr
Der Computerbauer IBM und die ETH Zürich haben für 90 Millionen Franken ein Nanotechnologie-Zentrum gebaut - mit den weltweit modernsten Labors. Genutzt werden die Räume gemeinsam: In einer strategischen Partnerschaft zwischen ETH und IBM.
Dienstag, 6.4.2010
Ein T-Shirt könnte Soldaten oder Polizisten in Zukunft als Schutzweste dienen. Die ETH Zürich hat mit anderen Universitäten eine Baumwolle entwickelt, die hart wie Stahl ist und sich trotzdem zusammenfalten lässt. Mehr
DRS2aktuell vom Freitag, 4.12.2009, 12.03 Uhr
Nanopartikel sind diese winzig kleinen Teilchen, tausend Mal kleiner als Staubkörner. Sie finden sich inzwischen überall in unserem Alltag. Wissenschaftler haben jetzt untersucht, was passiert, wenn Nanopartikel in die Umwelt gelangen.
Rendez-vous vom Mittwoch, 19.8.2009, 12.30 Uhr
Nanopartikel helfen zum Beispiel dabei, Velorahmen zu stabilisieren oder Textilien und Lacke schmutzabweisend zu machen. Experten warnen schon lange, dass beim Herstellungsprozess solch neuer Nanomaterialen grösste Vorsicht geboten sei.
Wissenschaft DRS 2 vom Samstag, 21.3.2009, 12.40 Uhr
Die SUVA - die Schweizer Unfallversicherung - hat diese Woche ein Messgerät vorgestellt, das Nanopartikel in der Umwelt messen kann. Ein erster Schritt zu neuen Erkenntnissen über diese kleinsten Teilchen, über deren Auswirkungen man kaum etwas weiss.
Dossier, Montag, 15.12.2008
«There’s Plenty of Room at the Bottom» stellte der US-Physiker Richard Feynman symbolisch in einem Vortrag im Jahre 1959 fest. Darin erwähnte er erstmals den Begriff «Nanotechnologie» und bezeichnete damit die atomare Veränderung oder Zerlegung von Materialien. Mehr
Wissenschaft DRS 2 vom Samstag, 6.12.2008, 12.40 Uhr
Auch in der Zahmedizin gilt die Nanotechnologie als Technologie der Zukunft. Was bereits in Sonnencreme oder Autolacken Einzug gehalten hat, landet nun in Zahnfüllungen und Implantaten.
Rendez-vous vom Mittwoch, 25.6.2008, 12.30 Uhr
In Rüschlikon am Zürichsee bauen die ETH Zürich und der Computerkonzern IBM ein gemeinsames Nanotech-Labor. Der Bau kostet 90 Millionen Franken, wie die ETH und IBM bekannt gaben. Die Forschungsarbeiten sollen in drei Jahren aufgenommen werden.
Trend, DRS1, 17.9. 2005, 14:52
Das Hantieren mit einzelnen Atomen ebnet den Weg für ganz neue Werkstoffe, medizinische Therapien und elektronische Bestandteile. Was ist heute schon Realität, was noch Utopie? Löst die Nanotechnologie ein, was sie versprochen hatte?
Hören (14:52)