• Nachrichten
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Programm
  • Radiokiosk
  • Spiele
  • Themen
  • Über uns
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  • Nachrichten:
    • Schweiz
    • Wirtschaft
    • International
    • Sport
    • Regional
    • Nachrichtenticker
    • Wetter
    • Verkehr
  • Die neuesten Dossiers zu «Schweiz»
    • Abstimmung vom 11. März
    • Alles bleibt beim Alten im Bundesrat
    • Pisa-Studie: Schweiz verbessert sich
    • Wohin mit dem strahlenden Müll?
    • Der Einstieg in den Atomausstieg
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop
  • Schweiz:

Donnerstag, 29.7.2010

Überflutungen nach heftigen Regenfällen

In Teilen der Deutschschweiz haben die heftigen Regenfälle den Einsatz von Polizei und Feuerwehr nötig gemacht. Mehrere Hundert Feuerwehrleute standen allein im Kanton Luzern im Einsatz. Personenschäden wurden aber keine gemeldet.

Auch das Dorf Melchnau im Oberaargau ist nach den heftigen Regenfällen am Donnerstagmorgen überschwemmt worden. (Keystone)

Nach den heftigen Regenfällen vom Donnerstagvormittag im Kanton Luzern hat sich die Situation wieder etwas entspannt. Die meisten der über 650 Feuerwehrleute, die im Einsatz standen, konnten die Arbeit bereits beenden. Auch im Kanton Bern wurden etliche Keller überflutet.

Luzerner Hinterland besonders betroffen
Wie aus Kübeln goss es am Vormittag in verschieden Gebieten im Kanton Luzern. Innert Kürze traten mehrere Bäche über die Ufer und überschwemmten Strassen, Keller und Garagen. Betroffen war vor allem das Luzerner Hinterland sowie das Rot-, Wigger- und Seetal, wie die Luzerner Polizei und das Feuerwehr-Inspektorat mitteilten.

Die Feuerwehren aus über 20 Orten, die mit rund 650 Personen im Einsatz standen, hatten die Situation relativ schnell im Griff, wie es vom Feuerwehr-Inspektor des Kantons Luzern hiess.

Unterbrochene Bahnlinie
Bei der Polizei gingen rund 70 Meldungen ein. Gesperrt war unter anderem das Dorfzentrum von Buttisholz, weil dort der Dorfplatz unter Wasser stand. Unterbrochen waren auch mehrere Verkehrswege.

So war die BLS-Bahnlinie Wolhusen-Langenthal zwischen Willisau LU und Gettnau LU wegen der heftigen Regenfälle während gut zweieinhalb Stunden nicht befahrbar. Die Störung konnte kurz nach 13 Uhr behoben werden.

Überschwemmter Bahnhof im Emmental
Ebenfalls vom Starkregen betroffen war der Kanton Bern. Auf Berner Boden wurden vor allem im Oberaargau, im Emmental und im Aaretal Keller und Strassen überflutet. Bei der Polizei gingen bis am Mittag rund 50 Meldungen ein.

An einzelnen Orten traten Bäche über die Ufer oder kam es zu Hangrutschen, wie die Kantonspolizei Bern mitteilte. In Bowil im Emmental wurde der Bahnhof überschwemmt. Auf der Gartegg bei Langnau schlug ein Blitz in einen unbewohnten Speicher ein. In der Folge brach ein Brand aus, den die Feuerwehr jedoch rasch löschen konnte. Verletzt wurde niemand.

Überflutete Keller auch im Aargau
Im Kanton Aargau wurden vereinzelt Keller überflutet. Betroffen war etwa das Suhrental und das Freiamt. In Anglikon fiel ein grösserer Baum auf eine Strasse, die vorübergehend gesperrt werden musste. Verletzt wurde niemand. Betroffen von den Folgen der starken Regenfällen waren auch die Gemeinden Kirchleerau, Reitnau, Kölliken und Gontenschwil sowie Wohlen.

Grosse Regenmengen
Die Regenmengen, die in den betroffenen Gebieten in den vergangenen Stunden niedergingen, sind zum Teil beträchtlich. Laut MeteoSchweiz fielen in St. Gallen in 12 Stunden über 40 Liter Regen pro Quadratmeter. In Schaffhausen waren es knapp 39 Liter. Je 33 Liter wurden in der Stadt Luzern, in Wädenswil ZH am Zürichsee und auf dem Hörnli im Zürcher Oberland registriert. Örtlich gab es auch Hagel. (pet, sda)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zum Stichwort:

  • Unwetter

Schnellsuche:
Wetter
Mo

-14°|-4°
Di

-8°|0°
Mi

-5°|3°
Mehr zu Schweiz
  • Samstag, 11.2.2012Pelli bleibt viele Antworten schuldig
  • Samstag, 11.2.2012Steuerstreit mit USA
  • Samstagsrundschau vom Samstag, 11.2.2012, 18.30 UhrFDP-Nationalrat Philipp Müller zur Finanzplatzstrategie seiner Partei
  • Freitag, 10.2.2012SRF produziert pro Jahr zwei «Tatorte»
  • Freitag, 10.2.2012Weniger Führerschein-Entzüge 2011
  • Alles zu Schweiz
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SF
  • RTS
  • TSR
  • RSR
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • HD suisse
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft